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<title><![CDATA[Geht nich, gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken - 09.11.2007 bis 06.01.2008 im Lichthof des Museums für Kommunikation Berlin]]></title>
<description><![CDATA[Geht nich gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag - Fotoausstellung von Beate Nelken Ausstellung 09.11.2007 bis 06.01.2008 Im Lichthof des Museums für Kommunikation am Potsdamer Platz In Kooperation mit IT WORKS! Medien Schirmfrau Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen]]></description>
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<title><![CDATA[Geht nich, gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken - 09.11.2007 bis 06.01.2008 im Lichthof des Museums für Kommunikation Berlin]]></title>
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<title><![CDATA[Nachwort | Geht nich, gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[48-stunden-sind-ein-tag.de]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 04:22:01 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Sun, 19 Jan 2025 22:55:2 +0000</lastPubDate>
<description><![CDATA[Am 6. Januar 2008 ging die Ausstellung "Geht nich gibt’s nich - 48 Stunden sind ein Tag" im Museum für Kommunikation in Berlin zu Ende. Die Fotografien und Veranstaltungen  haben in zwei Monaten unglaublich viele Besucher in das Gebäude unweit des Potsdamer Platzes gelockt und große Emotionen ausgelöst. Allein zur Eröffnung kamen über 500 Besucher, es wurde ein richtiges Fest. Die Presse titelte begeistert  "Der ganz normale Wahnsinn" (Berliner Zeitung), "Euphorie und Erschöpfung" (Tagesspiegel), oder kritisch "Die Heidi Klums vom Prenzlauerberg" (Jungle World).  Der ganz normale Wahnsinn (Berliner Zeitung Nov. 2007) Euphorie und Erschöpfung (Tagesspiegel Nov. 2007) Akrobatinnen des Alltags (Miss Tilly Dez. 2007)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Januar 2008 ging die Ausstellung „Geht nich gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag“ im Museum für Kommunikation in Berlin zu Ende. Die Fotografien und Veranstaltungen  haben in zwei Monaten unglaublich viele Besucher in das Gebäude unweit des Potsdamer Platzes gelockt und große Emotionen ausgelöst.</p>
<p>Allein zur Eröffnung kamen über 500 Besucher, es wurde ein richtiges Fest. Die Presse titelte begeistert  „<b>Der ganz normale Wahnsinn</b>“ (Berliner Zeitung), „<b>Euphorie und Erschöpfung</b>“ (Tagesspiegel), oder kritisch „<b>Die Heidi Klums vom Prenzlauerberg</b>“ (Jungle World). </p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2025/01/berliner-zeitung-2007-1110.jpg"> Der ganz normale Wahnsinn (Berliner Zeitung Nov. 2007)</a> </li>
<li><a href="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/tagesspiegel_071011.pdf">Euphorie und Erschöpfung (Tagesspiegel Nov. 2007)</a></li>
<li><a target="_blank" href="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2025/01/miss-tilly-2007-1206.jpg"> Akrobatinnen des Alltags (Miss Tilly Dez. 2007) </a> </li>
</ul>
<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/museum_fuer_kommunikation_lichthof-1536x1028.jpg" /><figcaption>48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken</figcaption></figure>
<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/museum_fuer_kommunikation_lichthof_3-1536x1028.jpg" /><figcaption>48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken</figcaption></figure>
<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/ursula_von_der_leyen-1536x1010.jpg" /><figcaption>Besucherin Ursula von der Leyen</figcaption></figure><p><a href="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/nachwort/">48-stunden-sind-ein-tag.de/nachwort</a></p>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Vita | Geht nich, gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken]]></title>
<link>https://48-stunden-sind-ein-tag.de/vita/</link>
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<dc:creator><![CDATA[48-stunden-sind-ein-tag.de]]></dc:creator>
<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 01:34:11 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Fri, 14 Mar 2025 10:43:12 +0000</lastPubDate>
<description><![CDATA[Beate Nelken Publikationen: für diverse Gesellschaftsmagazine und Verlage wie +++ Elle +++ Brutus Casa +++ Cosmopolitan +++ Relax +++ Waraku +++ Vogue +++ Theater Heute +++ Theater der Zeit +++ Fischer Verlag +++ Argon Verlag +++ Klett Verlag +++ Edition Ebersbach +++ Kiepenheuer Werbe- und PR-Projekte: u.a. für Kempinski +++ IT WORKS! Medien +++ Copa Livingbath +++ Sony Deutschland Ausstellungen (Auswahl) 2007 „48 Stunden sind ein Tag“ Museum für Kommunikation, Berlin 2007 „Deutsche Theaterfotografie“ Goethe-Institut, Sevilla 2006 „Karrierek(n)ick Kinder“ Bertelsmann Stiftung⁄BMFSFJ, Berlin 2006 „Modefotografien“ Frauenzentrum Paula Panke e.V., Berlin 2005 „Portrait Mode Essay“ Fotografie am Schiffbauerdamm, Berlin 2004 „Berlin between past and future” Fotokyo Ginza, Tokyo 2003 „Initiation“ Werkstatt der Kulturen, Freudenberg Stiftung Berlin 2000 „Tugend und Laster“ Kostümbibliothek Staatliche …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2025/01/beate-nelken-900.jpg" /></figure>
<h2>Beate Nelken</h2>
<p><b>Publikationen</b>: für diverse Gesellschaftsmagazine und Verlage wie +++ Elle +++ Brutus Casa +++ Cosmopolitan +++ Relax +++ Waraku +++ Vogue +++ Theater Heute +++ Theater der Zeit +++ Fischer Verlag +++ Argon Verlag +++ Klett Verlag +++ Edition Ebersbach +++ Kiepenheuer </p>
<p><b>Werbe- und PR-Projekte</b>: u.a. für Kempinski +++ IT WORKS! Medien +++ Copa Livingbath +++ Sony Deutschland </p>
<h4>Ausstellungen</h4>
<p> (Auswahl)</p>
<p>2007 „48 Stunden sind ein Tag“ Museum für Kommunikation, Berlin<br />2007 „Deutsche Theaterfotografie“ Goethe-Institut, Sevilla<br />2006 „Karrierek(n)ick Kinder“ Bertelsmann Stiftung⁄BMFSFJ, Berlin<br />2006 „Modefotografien“ Frauenzentrum Paula Panke e.V., Berlin<br />2005 „Portrait Mode Essay“ Fotografie am Schiffbauerdamm, Berlin<br />2004 „Berlin between past and future” Fotokyo Ginza, Tokyo<br />2003 „Initiation“ Werkstatt der Kulturen, Freudenberg Stiftung Berlin<br />2000 „Tugend und Laster“ Kostümbibliothek Staatliche Museen, Berlin<br />1998 „Theate Nelken – 10 Jahre Theater’89“, Berlin</p>
<h4>Biografie</h4>
<p>geboren 68 in Ostberlin<br />seit 2000 freiberufliche Fotografin für Porträt, Reportage, Mode.</p>
<p><a href="https://nelken.de">nelken.de</a></p><p><a href="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/vita/">48-stunden-sind-ein-tag.de/vita</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Programm | Geht nich, gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken]]></title>
<link>https://48-stunden-sind-ein-tag.de/programm/</link>
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<dc:creator><![CDATA[48-stunden-sind-ein-tag.de]]></dc:creator>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 04:27:11 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Fri, 17 Jan 2025 22:21:12 +0000</lastPubDate>
<description><![CDATA[Dauer 8.11.2007 – 6.1.2008  Ort im ganzen Museum Im Rahmen der Ausstellung „geht nich, gibt’s nich“ Die Porträtierte Annekatrin Hendel- Filmproduzentin „Chiquita for ever" Kinokurzfilm mit Franca Kastein und Stefan Kowalski, D 1999, 13 min, Farbe 13 Minuten Endaufnahmen einer Liebesgeschichte unserer Tage „Made in GDR“ DVD - Release des Kinodokumentarfilms von Olaf Kaiser Ein Generationen- Porträt, das in der DDR beginnt und in Deutschland endet „Star im Off" Dokumentarfilm, D 2001, 45 min, Farbe Ekkehard Schall, Brecht - Protagonist, einer der letzten großen Zeitzeugen der weltbekannten DDR- Theater-Ära, trifft in der Arbeit bei der Inszenierung BRUCH von Christoph Hein unter kargen Off-Theater-Bedingungen auf einen der wohl erfolgreichsten Intendanten der Berliner Off-Szene, Hans-Joachim Frank, seinen unvermuteten Lehrling aus Berliner Ensemble-Tagen. …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/museum_fuer_kommunikation_lichthof_2-1536x1028.jpg" /><figcaption>„Wir Muttis schaffen das“ (Die Porträtierten Jenni Zylka – Autorin und Sonja Hilberger – Schauspielerin)</figcaption></figure>
<p>Dauer 8.11.2007 – 6.1.2008 <br />Ort im ganzen Museum</p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung „geht nich, gibt’s nich“<br />Die Porträtierte Annekatrin Hendel- Filmproduzentin </p>
<h4>„Chiquita for ever“</h4>
<p>Kinokurzfilm mit Franca Kastein und Stefan Kowalski, D 1999, 13 min, Farbe<br />13 Minuten Endaufnahmen einer Liebesgeschichte unserer Tage</p>
<h4>„Made in GDR“</h4>
<p>DVD – Release des Kinodokumentarfilms von Olaf Kaiser<br />Ein Generationen- Porträt, das in der DDR beginnt und in Deutschland endet</p>
<h4>„Star im Off“</h4>
<p>Dokumentarfilm, D 2001, 45 min, Farbe</p>
<p>Ekkehard Schall, Brecht – Protagonist, einer der letzten großen Zeitzeugen der weltbekannten DDR- Theater-Ära, trifft in der Arbeit bei der Inszenierung BRUCH von Christoph Hein unter kargen Off-Theater-Bedingungen auf einen der wohl erfolgreichsten Intendanten der Berliner Off-Szene, Hans-Joachim Frank, seinen unvermuteten Lehrling aus Berliner Ensemble-Tagen. Ein Film über zwei Generationen vor dem Hintergrund der jüngsten deutschen Geschichte.</p>
<p>Filmvorführung und Gespräch mit Anna Edingshaus von Laßberg, Publizistin und Annekatrin Hendel</p>
<hr />
<p>Termin: 09.11.2007, 20.00 Uhr<br />Ort: Raum 102 Eintritt: frei</p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung „geht nich, gibt’s nich“<br />Die Porträtierte Aelrun Goette – Regisseurin</p>
<h4>„Die Kinder sind tot“ </h4>
<p>Kinodokumentarfilm, D 2003, 80 min, Bundesfilmpreis 2004</p>
<p>In ihrem Dokumentarfilm „Die Kinder sind tot“ sucht Aelrun Goette nach den Hintergründen eines Verbrechens, das im Sommer 1999 für Aufsehen sorgte. In einer Plattenbauvorstadt bei Frankfurt/Oder waren zwei Kleinkinder verdurstet, nachdem ihre Mutter sie 14 Tage lang alleine in der Wohnung zurückgelassen hatte, um bei ihrem neuen Freund zu wohnen. Zur Zeit der Tat war Daniela Jesse, die Mutter der beiden Jungen, 23 Jahre alt. Der Film arbeitet die überaus schwierige Lebensgeschichte der jungen Frau auf, begleitet den emotional aufgeladenen Prozess, fängt die hasserfüllten Reaktionen der Bevölkerung ein. Wegen zweifachen Mordes wird Daniela Jesse schließlich zu lebenslanger Haft verurteilt. </p>
<p>Filmvorführung und Gespräch</p>
<hr />
<p>Termin: 18.11.2007, 11.00 Uhr<br />Ort: Raum 102<br />Museumseintritt: 3,00€; erm. 1.50€</p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung „geht nich, gibt’s nich“<br />Die Porträtierte Aelrun Goette – Regisseurin</p>
<h4>„Unter dem Eis“</h4>
<p>Kinospielfilm, D 2005, 80 min, Grimme Preis 2007</p>
<p>Jennys idyllisches Leben am Rande der Stadt gerät aus den Fugen, als sie eines Nachmittags von ihrer Freundin Sandra nach Hause kommt und ihren Sohn Tim völlig verstört vorfindet. Tim führt sie in den Wald, wo die siebenjährige Tochter von Sandra tot im Schnee liegt. Alles deutet darauf hin, dass Tim an Luzis Tod eine Mitschuld trägt.</p>
<p>Filmvorführung und Gespräch</p>
<hr />
<p>Termin: So 11.11.2007, 11.00 Uhr<br />Ort: Raum 102<br />Museumseintritt: 3,00€; erm. 1.50€</p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung „geht nich, gibt’s nich“<br />Die Porträtierten Jenni Zylka – Autorin und Sonja Hilberger – Schauspielerin</p>
<h4>„Wir Muttis schaffen das“</h4>
<p>Die Autorin Jenni Zylka und die Schauspielerin Sonja Hilberger lesen aus Texten von Gretchen Dutschke, Barbara Noack und Zylka höchstpersönlich, stellen (mit verteilten Rollen!) einen unglaublichen  50er-Jahre-Waschmittelwerbeprospekt vor und summen mindestens einen Johanna von Koczian-Schlager.</p><p><a href="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/programm/">48-stunden-sind-ein-tag.de/programm</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorwort | Geht nich, gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken]]></title>
<link>https://48-stunden-sind-ein-tag.de/vorwort/</link>
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<dc:creator><![CDATA[48-stunden-sind-ein-tag.de]]></dc:creator>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 01:37:08 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Fri, 17 Jan 2025 22:21:9 +0000</lastPubDate>
<description><![CDATA[Ein Fotofeature von Beate Nelken Das Motto der Ausstellung gilt natürlich auch für die Art ihrer Präsentation. Geht nich gibt’s eben nicht. Und deshalb dominieren den Lichthof des Museums für Kommunikation zwei Monate lang zehn überformatige Fotos. Zehn überlebensgroße Frauen, für die es nichts gibt, was nicht geht. Mal streng fordernd, mal grinsend ironisch oder zweifelnd entrückt blicken sie von allen Etagen hinunter auf die Besucher im Erdgeschoss der preußischen PrunkParadebaus. Für die Berliner Fotografin Beate Nelken war von Anfang an klar, auf wen sie sich da einlassen würde. Solche Frauen hängt man nicht in Zahnarztpraxen auf. Es war anstrengend genug, ihnen einen Tag lang mit der ganzen Fotoausrüstung auf den Fersen zu bleiben. Das verlangt nach einer Entschädigung! Denn …]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/schild_gelb-Kopiexxx-1536x755.jpg" /></figure>
<h2>Geht nich, gibt’s nich 48 Stunden sind ein Tag</h2>
<h4>Ein Fotofeature von<br /> Beate Nelken</h4>
<p>Das Motto der Ausstellung gilt natürlich auch für die Art ihrer Präsentation. Geht nich gibt’s eben nicht. Und deshalb dominieren den Lichthof des Museums für Kommunikation zwei Monate lang zehn überformatige Fotos. Zehn überlebensgroße Frauen, für die es nichts gibt, was nicht geht. Mal streng fordernd, mal grinsend ironisch oder zweifelnd entrückt blicken sie von allen Etagen hinunter auf die Besucher im Erdgeschoss der preußischen PrunkParadebaus.</p>
<p>Für die Berliner Fotografin Beate Nelken war von Anfang an klar, auf wen sie sich da einlassen würde. Solche Frauen hängt man nicht in Zahnarztpraxen auf. Es war anstrengend genug, ihnen einen Tag lang mit der ganzen Fotoausrüstung auf den Fersen zu bleiben. Das verlangt nach einer Entschädigung! Denn auch bei Beate Nelken gibt’s nichts, was nicht geht. Das Museum für Kommunikation ist für die Arbeiten dieser Fotografin, na sagen wir: angemessen.</p>
<p>Morgens vor solchen Frauen aufzustehen, heißt nämlich: vor dem Aufstehen aufzustehen. Nach ihnen ins Bett gehen? Da kann man auch gleich wach bleiben. Mit jeder der Frauen war Beate Nelken einen oder mehrere Tage lang unterwegs. Selten, dass ein Tag bei ihnen einem anderen gleicht. Es sind Meisterinnen der Selbstorganisation, Flexibilitätskünstlerinnen, sie sind Mütter und manchmal nicht, mal unbezwingbar, mal ein Häufchen Elend, sie verfügen über eine ausgezeichnete Selbstironie, in Härtetests erprobter Lebensphilosophie, meisterhaften Humor, sie können feiern wie Amazonen und arbeiten wie eine Männerbrigade! Sie haben sich nicht abgesprochen, sie kennen sich nicht. Und sie würden mit Niemandem tauschen.</p>
<p>Trotzdem können die zehn Fotoserien, der „Geht nich gibt’s nich“-Frauen, die in den Galeriegängen des Museums gezeigt werden, unterschiedlicher nicht sein. Wir haben es mit ausgeprägten Individualistinnen zu tun. Es sind sehr persönliche, unverstellte und authentische Lebensbilder z.B. von der Regisseurin Aelrun Goette, die für ihren Film „Unter dem Eis“ den Grimme Preis 2007 erhalten hat oder Ekin Deligöz, Kinder- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Beate Nelken dokumentiert mit ihrem Feature das alltägliche Leben dieser Frauen zwischen Regiestuhl, Wahlkampfpodium und Küchentisch und zeigt weibliche Strategien, Kind und Karriere eigenverantwortlich zu vereinbaren. Das Wort „Doppelbelastung“ wird bei keiner fallen. Geht nich, gibt’s nich!</p>
<p>Auch wenn sie Königinnen sind und sich auch meistens so benehmen, fotografiert hat Beate Nelken sie aus ihrem Beobachtungspunkt auch gähnend, schniefend und mit schiefsitzender Krone. Kurz nach dem Aufwachen, vor der Maske quasi, wohl oder übel schauen sie ins Objektiv oder daran vorbei. Das Ergebnis kommt so authentisch daher, dass man glauben kann, diese Frauen wirklich zu kennen. In ihrem Dasein, ihrer Unverblümtheit, ihrem atmosphärischen Tageslicht, das der Fotografin so heilig war, dass sie es genau so einfing und auf Kunstlicht in jeder Form verzichtete. Dieses Feature ist eine Liebeserklärung an seine Protagonistinnen.</p>
<p>Im Zuge der Ausstellung gibt es eine Veranstaltungsreihe mit Filmen, Lesungen, Gesprächen in denen einige der Protagonistinnen und ihre Arbeiten persönlich vorgestellt werden.</p>
<p>Juliane Voigt</p><p><a href="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/vorwort/">48-stunden-sind-ein-tag.de/vorwort</a></p>]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Datenschutzerklärung | Geht nich, gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken]]></title>
<link>https://48-stunden-sind-ein-tag.de/privacy-policy/</link>
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<dc:creator><![CDATA[48-stunden-sind-ein-tag.de]]></dc:creator>
<pubDate>Wed, 30 Aug 2000 09:07:08 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Fri, 17 Jan 2025 22:23:9 +0000</lastPubDate>
<description><![CDATA[[privacy]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><h2>Datenschutz</h2>
</p>
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<title><![CDATA[Gallery | Geht nich, gibt’s nich – 48 Stunden sind ein Tag – Fotoausstellung von Beate Nelken]]></title>
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<dc:creator><![CDATA[48-stunden-sind-ein-tag.de]]></dc:creator>
<pubDate>Sun, 09 Jul 2000 06:19:07 +0000</pubDate>
<lastPubDate>Fri, 17 Jan 2025 22:22:8 +0000</lastPubDate>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/aelrun_goette-1-1536x1020.jpg" /><figcaption>Aelrun Goette – Regisseurin, 2 Kinder</figcaption></figure>
</li>
<li>
<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/annekatrin_hendel-1-1536x1024.jpg" /><figcaption>Annekatrin Hendel – Produzentin, 2 Kinder</figcaption></figure>
</li>
<li>
<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/ekin_deligoez-1-1536x1024.jpg" /><figcaption>Ekin Deligöz – MdB Bündnis 90/Die Grünen, 1 Kind</figcaption></figure>
</li>
<li>
<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/friederike_krahl_2-1536x1036.jpg" /><figcaption>Friederike Krahl – Artistin, 2 Kinder</figcaption></figure>
</li>
<li>
<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/friederike_krahl-1-1536x1024.jpg" /><figcaption>Friederike Krahl – Artistin, 2 Kinder</figcaption></figure>
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<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/isa_kittler-1-1536x1024.jpg" /><figcaption>Isa Kittler – Lehrerin & DJ, 2 Kinder</figcaption></figure>
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<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/jenni_zylka-1-1536x1024.jpg" /><figcaption>Jenny Zylka – Autorin & Journalistin, 2 Kinder</figcaption></figure>
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<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/mona_el_mansouri-1-1536x1024.jpg" /><figcaption>Mona el Mansouri – Werbefilmregisseurin, 1 Kind</figcaption></figure>
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<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/sabine_von_oettingen-1-1536x1024.jpg" /><figcaption>Sabine von Oettingen – Modedesignerin & Kostümbildnerin, 5 Kinder</figcaption></figure>
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<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/sonja_hilberger-1-1536x1022.jpg" /><figcaption>Sonja Hilberger – Schauspielerin, Dozentin, 2 Kinder</figcaption></figure>
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<figure><img src="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/img/2022/07/tanja_selzer-1-1536x1016.jpg" /><figcaption>Tanja Selzer – Malerin, 1 Kind</figcaption></figure>
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</ul><p><a href="https://48-stunden-sind-ein-tag.de/">48-stunden-sind-ein-tag.de</a></p>]]></content:encoded>
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